Vorschriften
Vorschriften der EU - Kommission für deutlich erhöhte Sicherheitsstandards für Schiffe, Häfen, Terminals und Container sowie für LKW:
Seit den schrecklichen Vorkommnissen am 11. September 2001 in Amerika, engagiert sich die EU-Kommission zusammen mit anderen Organisationen noch stärker als vorher, um eine Verbesserung der Sicherheit in der gesamten Transportkette. Ziel ist es, die Transportkette deutlich Einbruchs- und Manipulationssicherer und leichter kontrollierbar zu machen. Trotz vieler neuer Maßnahmen sollte es zu keinen Wettbewerbsverzerrungen und Abwicklungsstörungen kommen.
Die Kommission erhält viele Informationen (teilweise durch direkte Zusammenarbeit) von den nachfolgenden Organisationen:
- IMO = International Maritime Organisation
- SOLAS = Convention fort he Safety of life at Sea
- ISPS = International Ship an Port Facility Security Code
- WCO = World Customs Organisation (Zoll)
- G8 = Die 8 größten Weltwirtschaftsländer
- DHS = Department of Homeland in Amerika
Der Kongress in Amerika, beschloss am 14. November 2002 den "Maritime Security Act" und machte somit den großen Vorstoß im Bereich "Sicherheit". Die neuen ADSp-Vorschriften haben in 2004 nachgezogen und jetzt folgt in 2007 die EU-Kommission mit eigenem verbindlichen Sicherheits-Konzept.
Spezifikationszusammenfassung für C-TPAT bei dem TSR-Einwegriegel und TSR-Keeper nach der amerikanischen Richtlinie ASTM:
In ihrem Kampf gegen den Terrorismus hat die amerikanische Regierung (das Ministerium für Homeland) seit dem 11. September 2001 schon viele Maßnahmen getroffen, welche auch bei uns seine Wirkung spürbar machen. Die meisten von uns wissen um die verstärkten Maßnahmen auf den Flughäfen, ähnlich wirken diese Kräfte im weltweitem "Supply Chain". Das heißt, dass auch unsere "Lieferkette" in Europa Manipulationssicher werden muss. Der amerikanische Kongress hat im November 2002 das "Maritime Security Act" (C-TPAT) beschlossen und seit Juli/August 2004 gibt es dazu sogar Europäische und Nationale Gesetze.
Die Trans-Safety LOCKS® GmbH unterstützt diese Maßnahmen, indem wir eine Reihe von mechanischen und elektronischen Schließsystemen produzieren oder importieren, die Manipulation verhindern oder sichtbar machen. Der Amerikaner redet in diesem Fall von "to tamper with" und wörtlich übersetzt heißt das, "Herumpfuschen an". Die amerikanischen ASTM (hier zu Lande DIN) haben dazu Richtlinien herausgegeben und testet auch die verschiedenen Produkte.
Es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass Produkte unserer SEALOCK Familie zum manipulationsfreien Verriegeln von Seecontainer bei der ASTM Class F 1158 (Mechanischen Plomben) mit aufgeführt ist.
Unser TSR - Einwegriegel besitzt die höchste C-TPAT Klassifikation und der TSR - Keeper besitzt zusätzlich, als einer der ganz Wenigen, die höchste Klassifikation und zwar ASTM F1158 Class 1 FFFFFF. Damit haben wir auch mit diesen Verriegelungssystemen das höchst mögliche Niveau erreicht. Ebenso erfüllen wir hier auch den Bedarf der Zertifizierungsgesellschaft TAPA.
Die Grundanforderung aus allen gesetzlichen Regelwerken lautet, dass der Transport dieser Güter die Qualität nicht nachteilig beeinflussen darf.
Verboten sind:
- Substanzabbau
- Chemische Veränderung
- Kontamination
- Vermischung
- Verwechselung
- Austausch
- Manipulation
Die
EU hat die folgenden Regeln und Vorschriften für den
Aircargo-Straßenverkehr gesetzt
EU-185/2010
vom 4. März 2010
Artikel
6.6 Schutz der Fracht und Post
b)
Die Ladung im Laderaum des Fahrzeugs muss verschlossen und versiegelt
werden
Anlage
6-E> Transportunternehmer Erklärung
In
Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 300/2008 des
Europäischen Parlaments und des Luftsicherheitsrates wurde
festgelegt, dass Laderäume in Fahrzeugen versiegelt und verriegelt
werden müssen.
