Sicherheitsprofis
Diebstähle
und Unterschlagungen steigen laut der Kriminalstatistik in jüngster
Zeit kontinuierlich an. Bereits mehr als 60 Prozent der Speditionen,
Logistik- und Transportunternehmen sind oder waren bereits Opfer
derartiger wirtschaftskrimineller Handlungen.
Seit dem
11.September 2001 engagieren sich die EU - Kommission zusammen mit
anderen Organisationen noch stärker als bisher, um eine Verbesserung
der Sicherheit zu erlangen.
Der amerikanische Kongress hat im
November 2002 das "Maritime Security Act"
(C-TPAT)
beschlossen. Die nationalen Gesetze werden in 2007 durch den EU-Rat
mit eigenen Sicherheits-Konzepten umgesetzt.
Auch für dieses
Gesetz bieten wir die richtigen Diebstahlsicherungen im Einsatz!
Die
Trans-Safety LOCKS® GmbH unterstützt diese Maßnahmen, indem wir
eine Reihe von mechanischen, elektrischen und elektronischen
Schließsystemen produzieren oder importieren, die Manipulation
verhindern bzw. sichtbar machen. Der Amerikaner redet in diesem Fall
von "to tamper with" und wörtlich übersetzt heißt das:
"Herumpfuschen an". Die amerikanischen ASTM (hier zu Lande
DIN) haben dazu Richtlinien herausgegeben und testet auch die
verschiedenen Produkte.
Ebenso erhalten Sie bei uns Produkte
für die Bestimmungen HACCP (Hazard Analysis Critical Control Point),
wobei es sich um eine Richtlinie für Lebensmitteltransporte
handelt.
Es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass
Produkte unserer SEALOCK Familie zum manipulationsfreien Verriegeln
von Seecontainer bei der ASTM Class F 1158 (Mechanischen Plomben) mit
„BEST
practice“
aufgeführt ist.
Unser TSR - Einwegriegel besitzt die höchste
C-TPAT Klassifikation und der TSR - Keeper besitzt zusätzlich, als
einer der ganz Wenigen, die höchste Klassifikation und zwar ASTM
F1158 Class 1 FFFFFF. Damit haben wir auch mit diesen
Verriegelungssystemen das höchst mögliche Niveau erreicht. Ebenso
erfüllen wir hier auch den Bedarf der Zertifizierungsgesellschaft
TAPA.
Die Vereinigung TAPA (Transported Asset Protection Association) ist ein einzigartiger Zusammenschluss von internationalen Herstellern, Logistikdienstleistern, Frachtunternehmen, Strafverfolgungsbehörden und anderen Beteiligten mit dem gemeinsamen Ziel, Verluste in der internationalen Lieferkette zu reduzieren.
Mehr als 8,6 Milliarden Euro verlieren Unternehmen nach Angaben der EU jährlich durch den Diebstahl hochwertiger und risikoreicher Produkte und Güter auf dem Transportweg. Die Bedrohung geht von organisierten Kriminellen aus, sie wächst stetig und wird zunehmend gewalttätig. Diese Kriminalität muss gestoppt werden!
Heute – mit Mitgliedern in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika, Amerika und Asien – zeigt sich das Netzwerk stärker denn je. Und es wächst jeden Monat weiter. Mit mehr als 600 Mitgliedern vereint es sowohl viele der weltweit führenden Marken-Erzeuger als auch deren Logistik- und Transportunternehmen mit einem gemeinsamen Jahresumsatz von mehr als 900 Milliarden US-Dollar.
Wie kann TAPA Ihrem Unternehmen helfen, Frachtdiebstahl zu bekämpfen?
- Die Sicherheitsanforderungen der Vereinigung sind weltweit als industrieller Standard für Cargo-Betriebe und Transportsicherheit anerkannt.
- TAPAs Incident Information Service (IIS) erfasst kontinuierlich Daten von Vorfällen und stellt sie zur Verfügung. So werden Sie in die Lage versetzt, durch die Nutzung der aktuellsten Cargo-Crime-Informationen gefährliche Orte zu umgehen, Ihre Güter während des Transportes zu schützen und gegebenenfalls gestohlene Waren zu melden und aufzufinden.
- TAPA schließt sich regelmäßig und auf höchstem Level mit Strafverfolgungsbehörden und anderen relevanten staatlichen Einrichtungen zusammen, um die Anstrengungen der Mitglieder in ihrem Feldzug gegen die Kriminalität zu unterstützen.
- Auf vierteljährlichen Konferenzen in der EMEA-Region kommen jeweils mehr als 150 Sicherheitsexperten zusammen, um Präsentationen zu den modernsten Methoden der Verbrechensbekämpfung zu folgen, sich über bewährte Lösungen auszutauschen und sich mit gleichgesinnten Unternehmen zu vernetzen.
- Ein monatlicher Newsletter informiert über relevante Entwicklungen.
Container Security Initiative und Smart and Secure Tradelanes
Die
Lage bei Überseetransporten ist, was die Sicherheit betrifft, etwas
komplexer. Entdeckt wurde durch eine Serie von Kontrollen, dass in
vielen Fällen die Sicherheitsstandards komplett abwesend waren bzw.
nicht respektiert wurden und das die Dokumentation, die die Ware
begleiten soll, schlecht oder nur ausreichend aufbewahrt
wurde.
Versucht wurde mit CSI und SST, ein Reglement zur
Einhaltung der Sicherheitsstandards und zur vollständig sicheren
Aufbewahrung der Dokumentation der Daten zu schaffen. So kann z.B.
die USA diese Art und Weise illegale Ware bereits vor der Ankunft in
der USA stoppen.
Die Entscheidung, dass die Dokumentation
bereits 24 Stunden vor Auslaufen des Schiffes präsentiert werden
muss, hat eine große Diskussion ausgelöst. Diese großen
Veränderungen in der Zollpraxis könnten in einigen Fällen zu
zusätzlichen Ausgaben der Speditionen und des Warenempfängers
führen.
CSI und SST sind daher auch an Schutzmaßnahmen
interessiert, die diese Ausgaben eingrenzen und hat zur Folge, dass
ein Siegels, das wesentlich sicherer ist und über ein elektronisches
Kontrollsystem verfügt, eingesetzt wird.
apropos
Siegel:
Sorgen Sie dafür, dass bei Seecontainer beide Türen
versiegelt / verplombt sind. Die linke Tür kann immer geöffnet
werden auch wenn die rechte Tür verplombt ist.
