Willkommen:
Trans-Safety LOCKS® GmbH mit Sitz in Hamburg ist Marktführer auf dem Gebiet Diebstahlsicherungen für das Transportwesen und gehört seid 2007 der TAPA an. Wir führen aus eigener Produktion und als Agent namhafter Hersteller unterschiedliche mechanische und elektronische Verriegelungssysteme teilweise mit Zertifikat (u. A. VdS-Zertifikat) und Anbindungen an Kommunikationssysteme.
Was macht „Sicherheit“ sicher?
Sicherheitsmaßstäbe für Verriegelungen werden gemessen an den folgenden 4 Faktoren:
Ein Dieb sollte, wenn er in das gesicherte Objekt will:
- Viel Lärm produzieren (erregt die Aufmerksamkeit Anderer).
- Viel Zeit investieren müssen (die Gefahr entdeckt zu werden wird größer).
- Viel Licht produzieren (z.B. Funkenflug) (erregt die Aufmerksamkeit Anderer).
- Viele unterschiedliche Bewegungen machen müssen (erregt die Aufmerksamkeit Anderer).
Eine Kombination dieser 4 Faktoren bringt Ihnen die bestmögliche Sicherheit.
Top Sicherheitsprodukte sind in der Lage schon vor einer Diebstahl-Attacke eine Alarmmeldung zu senden (siehe Faktor Zeit).
Diese 4 Faktoren sollten immer im Zusammenhang mit dem zu sicherndem Objekt gesehen werden, weil nicht nur das Schloss sondern auch das Objekt selber (der Auflieger, Lieferwagen usw.) Schwachpunkte haben kann.
Hier ein paar einfache Beispiele:
Beispiel 1:
Eine Verriegelung an den Ladetüren eines Plan-Aufliegers bewirkt wenig und ist damit unnütz und zu teuer (Diebe schneiden einfach die Plane auf). Für Sicherheitstransporte (sehr wertvolle Fracht) sollte der Spediteur keinen Plan-Auflieger einsetzen!
Beispiel 2:
Ein über die Türstangen geschobenes Schloss, in welcher Qualität auch immer, ist unsicherer als ein fest montiertes Schloss an der Tür. Die Diebe würden sich mit den Türstangen beschäftigen (die erfahrungsgemäß einfach zu zerstören sind) und nicht mit dem Schloss.
Alle verwendeten Bügelschlösser, Plomben, Magnetkontakte oder Planzüge bieten keinen Diebstahlschutz. Plomben haben ihre Funktion, aber mit Diebstahlschutz hat das wenig zu tun.
